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   GIS-Fahrzeugortungssystem
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  Vollstandige Fallstudie herunterladen - PDF, 627K

Geschäftliche Herausforderung

Die Stadtverwaltung Osnabrücks (Deutschland) benötigte eine Lösung zur Ortung und Verwaltung ihres Fuhrparks der Kehrmaschinen. Es sollte eine Verbesserung der Kontrolle des Verkehrs und der Fahrzeugvorgänge, sowie auch eine Optimierung der Routen, Fahrpläne und Dienstleistungskosten erreicht werden und damit die Qualität von Dienstleistungen für die Einwohner erhöht werden.


Projektbeschreibung

Als eine georäumliche Lösung erlaubt das GIS-Fahrzeugortungssystem dem Kunden die Synergie von geographischen Daten und modernen Informationstechnologien zu nutzen. Intellias hat erfolgreich eine umfangreiche GIS/GPS-gestützte Fahrzeugortung und ein Fuhrparkverwaltungssystem mit erweiterten Möglichkeiten von visueller Ortung, Berichtserstellung, Monitoring, Überwachung und Planung eingeführt.


Technologieevaluierung

Der Kunde hat Borland Delphi als Entwicklungsplattform für das Projekt vorgeschlagen.

Für die Visualisierung hat Intellias mehrere GIS-Bibliotheken einschließlich ESRI ArcView und ESRI MapObjects beurteilt. Der Entscheid fiel auf MapObjects, eine optimale Lösung in Bezug auf Kosten und Funktionalität. Neben der GIS-Bibliothek verwendete Intellias die GPS-Technologie, die als ein internationaler Standard für genaue Ortung der Objekte anerkannt ist.

Das Team von Intellias hat auch mehrere Möglichkeiten von Backend für die Datenspeicherung berücksichtigt. MySQL 4.1 wurde ausgewählt, weil es den Kundenanforderungen mit den hohen Systemleistungen entsprach.


Hauptfunktionen

Hauptfunktionen vom GIS-Fahrzeugortungssystem:

  • Datenimport aus der GPS-Hardware, die auf Kehrmaschinen installiert ist
  • Datenvorverarbeitung mit nachfolgendem Import in die zentrale Datenbank
  • Datenoptimierung und –näherung
  • Erweitertes und anpassbares Statistikmodul
  • Visualisierung auf der Stadtkarte
  • Komplexe Module zur Suche/Ansehen
  • Datenexport in verschiedene Formate

Projektarchitektur


Technologien
Betriebssystem: Windows 98/2000/XP
Entwicklungsplattform: Borland Delphi 5.0
Datenbankbackend: MySQL 4
Andere Technologien und Komponenten: MapObjectLT, Gnostice eDocEngine,
RaveReports, ShapeLib
VirtualTree, Zeos Database Objects,
JEDI JCL/JVCL
Projektteam: Projektmanager (10%), Programmierer (63%), QS-Ingenieur (14%)
Projektaufwand: 35 Mannmonate
Codezeilen: 135,000
Klassen und Schnittstellen (OOP): 241
Datenbankdetails: 26 Tabellen
Verwendete CASE Systems: PowerDesigner DataArchitect 6
Rational Rose 2000
TestTrack Pro 6
MS Visual SourceSafe
MS Project 2000
MS Visio 2000
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